Bioresonanztherapie

Die Bioresonanztherapie gehört ebenso wie die Akupunktur, Neuraltherapie oder Homöopathie in den Bereich der Erfahrungsheilkunde. Die Methode ist ein neuer Weg in der Medizin, der jedoch von der Schulmedizin noch nicht als wissenschaftlich anerkannt wird.

Die Bioresonanzmethode geht davon aus, dass durch belastende Einflüsse (chemische Substanzen, Umweltgifte, Strahlenbelastung, Bakterien und Viren) der normale Informationsaustausch zwischen den Zellen des Körpers gestört oder vollständig blockiert werden kann. Das kann zu gesundheitlichen Störungen führen. Mit dem Gerät kann erfasst werden, welche Belastungen für den Patienten zutreffen. Durch die Therapie kann die Kommunikation zwischen den Zellen normalisiert; die belastenden Schadstoffe können gelöst und ausgeschieden werden. Die Selbstheilungskräfte des Körpers können dann äußere Einflüsse wieder regulierend ausgleichen.

Das Denkmodell der Bioresonanzmethode wird durch die neuesten Erkenntnisse der Biophysik bestätigt; die Grundlagen für diese Therapie bilden die Erfahrungen bei der Behandlung erkrankter Patienten. Jedoch genügen gesund gewordene Patienten allein leider nicht zur wissenschaftlichen Anerkennung einer Behandlungsart. Letztlich resultieren jedoch alle Entwicklungen der heute modernen Medizin aus Erfahrung und Vorstellungen, auch wenn man ihren Wirkmechanismus nicht gleich wissenschaftlich erklären konnte.

Die Behandlung ist schmerzlos und ungefährlich und erfolgt in der Regel einmal wöchentlich.

Wenn Sie wissen möchten, ob auch bei Ihnen die Bioresonanztherapie sinnvoll eingesetzt werden kann, können Sie sich gerne mit uns in Verbindung setzen.